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News von www.zeit.de:

Missbrauchsvorwürfe: Kardinal Pell in Berufung freigesprochen
Das höchste australische Gericht gab dem Berufungsantrag des ehemaligen Finanzchefs des Vatikans statt. Die Verteidiger verwiesen auf Schwächen in den Zeugenaussagen.

Polen: Polnisches Parlament stimmt für Präsidentenwahl per Brief
Trotz Corona-Pandemie soll in Polen am 10. Mai ein neuer Präsident gewählt werden – ausschließlich per Briefwahl. Die Opposition hält das für nicht durchführbar.

Olaf Scholz: Kredite in Höhe von bis zu 800.000 Euro für Mittelständler
In der Corona-Krise sollen Schnellkredite für mittelständische Unternehmen ab Donnerstag erhältlich sein. Das teilte der Bundesfinanzminister am Montag mit.

Covid-19: Britischer Premier auf Intensivstation verlegt
In den USA sind über 10.000 Menschen am Coronavirus verstorben. Dänemark lässt die Kitas Mitte April wieder öffnen. In Wuhan endet das Ausreiseverbot. Das Newsblog

Mette Frederiksen: Dänemark will Corona-Maßnahmen nach Ostern ebenfalls lockern
Die dänische Regierungschefin hat angekündigt, dass unter anderem Kitas ab dem 15. April wieder geöffnet sein sollen. Auch Österreich hatte Lockerungen bekanntgegeben.

Corona-Infektion: Britischer Premier in intensivmedizinischer Behandlung
Dem erkrankten Boris Johnson geht es schlechter. Er ist auf die Intensivstation verlegt worden.

Österreich: Mit Notbremse zurück zur Normalität
Österreich fährt ab nächste Woche das öffentliche Leben langsam wieder hoch. Weil das riskant ist, bleibt alles vorbehaltlich. In Deutschland wird man genau hinschauen.

Physiotherapie: "Wir steuern auf den finanziellen Ruin zu"
Physiotherapeuten gelten in der Krise als systemrelevant, sie sollen weiter arbeiten. Doch für viele ist das ein Problem: Patienten springen ab, und Schutzkleidung fehlt.

Sofortzuschüsse in der Corona-Krise: Kulturschaffende stehen vor dem Aus
Clubs, Theater, Musiker: Viele wissen nicht, ob es für sie eine Zeit nach Corona geben wird. Im Video erzählen sie, mit welchen Maßnahmen sie ums Überleben kämpfen.

Waschgewohnheiten in Corona-Zeiten: "Der Tagesablauf hat sich um ein bis zwei Stunden verschoben"
Die Verbrauchszahlen des Hamburger Wasserversorgers zeigen: Wer in Hamburg im Homeoffice arbeitet, duscht nicht seltener als sonst. Aber deutlich später.